Wie kann man mit der richtigen Wärmedämmung Energie sparen?
Für immer mehr Haushalte in Deutschland wird eine Wärmedämmung (www.1aeinblasdaemmung.de) zur empfehlenswerten Option. Sie wirkt umweltschonend, kann (bei Wahl der richtigen Methoden und Materialien) den Wohnkomfort spürbar erhöhen und spart vor allem Energie für die Heizung. Gerade Letzteres kann für so manchen Haushalt eine echte Überlegung wert sein. Viele der Bürger stöhnen im Angesicht steigender Energiekosten auf. Eine sachkundig und kompetent durchgeführte Wärmedämmung kann dem nun einen Riegel vorschieben.

Viel Energie wird buchstäblich verheizt


Der Aufruf, wir alle mögen doch bitte Energie sparen, trifft zwar auf verständnisvolle Gemüter. Doch sind es ja gerade die laufenden Energieposten – wie beispielsweise die Heizung – die einen erheblichen Anteil am Energieverbrauch eines jeden Haushalts haben. Eine Wärmedämmung ist das adäquate Mittel, um eben jene immanenten Kosten entscheidend zu schmälern. Und das sind immerhin ganze 30 %! Das heißt im Klartext: Jährlich gilt bald ein Drittel sämtlichen Energieverbrauchs allein der „Befeuerung“ unserer Heizsysteme. Doch wie hilft da eine Wärmedämmung eigentlich aus?

So hilft die Wärmedämmung

Die Problematik bei den Heizkosten in nicht gedämmten Altbauten besteht darin, dass rund 40 % der Wärme durch die Wände ausstrahlen. Das ist bald die Hälfte! Dieser Anteil an enrgetisch erzeugter Wärme wird also nicht gehalten und strahlt durch die Wände nach außen ab. Eine Wärmedämmung beugt dem durch thermische Isolierung vor. Sorgfältig installiert kann sie bis 85 % dieser Einbußen reduzieren und so die Heizkosten indirekt erheblich senken, weil einfach weniger verbraucht werden muss. Gerade bei einer nachträglichen Dämmung ist jedoch darauf zu achten, dass diese sauber und kompetent durchgeführt wird. Denn eine schlampig durchgeführte Wärmedämmung birgt die Gefahr, dass Schimmelpilze auftreten und das Wohnklima bedeutend belasten.